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Tipps und Verhaltensregeln für Aktienanleger und Einsteiger in den Aktienmarkt

von Thomas Schmidtkonz

Gerade in Zeiten der Niedrigzinsen können Aktien auch bei konservativ orientierter Geldanlagestrategie eine sinnvolle Ergänzung zur Anlage von Sparguthaben, Fonds, Lebensversicherungen und Anleihen u.ä. sein.

Damit das Risiko gering und die Gewinnchancen möglichst hoch gehalten werden, müssen Verhaltens- und Anlagestrategien beachtet werden. Die wichtigsten davon werden hier aufgeführt.

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Börsenbrief derspekulant.ch

Einleitung

Mit der richtigen Aktienanlage kann man sein Vermögen mehren, gut fürs Alter vorsorgen, sich sein Haushaltgeld aufbessern oder sich auch nur durch eingefahrene Gewinne einen schönen Wunsch wie z.B. eine schon lang geplante Reise finanzieren.
Dazu kommt auch der Spaß und der Nervenkitzel, den viele mit der Anlage von Aktien häufig haben.

Da man bei Aktien erst einmal sein sauer verdientes Kapital einsetzen muss und dieses bei falscher Strategie teilweise oder sogar ganz verlieren kann, sollte man dabei ganz besonders Grundregeln beachten, die hier zumindest teilweise aufgeführt werden. Natürlich kann dazu das nötige Quäntchen Glück und der richtige Riecher für das richtige Papier niemals schaden. Auf der anderen Seite kann man natürlich alle Regeln sauber befolgen und trotzdem Pech haben und dann trotz alle dem doch Verluste einfahren. Aber je mehr die Regeln eingehalten werden, desto besser sind die Chancen und desto geringer ist das Risiko.

Wenn Sie selbst eine Mitteilung zu diesem Thema auf Lager haben, dann senden Sie uns doch ein E-Mail.

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Die Tipps und Regeln

"Die Börse ist keine Einbahnstraße" - sich nicht von der Euphorie mitreißen lassen

Dieser "kluge" Spruch ist wohl der wichtigste Spruch, den sich auch gerade mit Erfolg verwöhnte Aktienanleger immer wieder vor Augen führen, damit sie nicht irgendwann vom "hohen Ross" fallen.
Im großen Börsenjahr 1999 konnte man mit Aktien vom Neuen Markt und der New Economy ein wahres Vermögen verdienen. Durch diese nicht enden wollende Hausse angelockt sprangen unzählige Anleger darunter viele Aktienneulinge, aber auch renommierte Anleger auf den "fahrenden Zug" auf.
Da die Hausse nun mal die Hausse nährt, meinten fast alle das ginge immer so weiter. Ab März 2000 kam dann die große Ernüchterung, als man nach den ersten Firmenpleiten in der New Economy endlich feststellte, dass die meisten dieser AGs niemals Geld verdienen würden, obwohl das schon vorher absehbar gewesen wäre. So stürzten die Kurse im weiteren Verlauf teilweise ins Bodenlose und viele mussten sich dann leider sagen: "Wie gewonnen so zerronnen!"
Hätten sie die Gewinne vorher rechtzeitig realisiert, wären sie jedenfalls um einiges reicher geworden.

Dies führt gleich zur nächsten Regel ...

"An einer Gewinnmitnahme ist noch keiner gestorben"

In den seltensten Fällen hat man den richtigen Riecher Aktien zum Höchstkurs zu verkaufen.
Meistens wartet man zu lange und muss sich dann so über Kursrückschläge ärgern.
Wenn man also der Meinung ist, dass das Papier nun einen guten Gewinn eingefahren hat und evt. dazu auch noch die Spekulationsfrist abgelaufen ist, dann sollte man zumindest größere Teile oder das ganze Kontingent des Papiers verkaufen, wenn man für das Papier erst einmal keine Kursfantasie mehr sieht. Meint man, dass noch ein gutes Steigerungspotential da sein könnte, kann man ja zuerst einmal einen Teil der vorhandenen Papiere verkaufen und so Gewinne oder zumindest eingesetztes Kapital  absichern.

Schlecht laufende Papiere nicht nachkaufen

Man sollte es vermeiden Aktien einer Firma "günstig" nachzukaufen, wenn man dieses Papier bereits hat und es sich bislang im Kurs negativ entwickelt hat.
Auf diese Weise läuft man sonst Gefahr, dass die Verluste noch größer werden.

Sich informieren und mitdenken

Aktuelle Informationen sind für den Anleger ungemein wichtig. Diese Informationen muss aber jeder Anleger für sich selbst kritisch auf die Waagschale legen. Das Denken nimmt dem Anleger von Aktien keiner ab. Wie oft erwies sich schon ein "todsicherer" Anlagetipp als wahrer Flop. Wären alle Tipps von Börsenblättern und Wirtschaftmagazinen so 100 % - ig sicher, dann gebe es unter den Abonnenten solcher Blätter bald nur noch Millionäre. Natürlich sind auch Börsengurus und Anlageberater genauso wenig unfehlbar. Oft tut man gut daran das Gegenteil zu tun, was so mancher "Börsenguru" von sich gibt.
Auch sollte man die Tipps anderer Bekannter und Spekulanten immer mit Vorsicht genießen. Jeder prahlt nur mit den Gewinnen, die er gemacht hat aber kaum mit dem was er so alles in den Sand gesetzt hat.

Trotzdem alle dem sind gerade neben den entsprechenden Websites  und Büchern zur Geldanlage solche Zeitschriften eine wichtige Informationsquelle für den erfolgreichen Anleger. Hier finden Sie eine kleine Auswahl von passenden Zeitschriften:

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Kompetent, aktuell und leicht verständlich.
"Börse Online" gibt Woche für Woche wertvolle Empfehlungen und zeigt die entscheidenden Signale der Kursentwicklungen auf.

 

Hier finden Sie viele weitere wichtige Zeitschriften zum Thema Wirtschaft und Politik

Visionen für langfristig orientierte Anleger

Gerade, wer die Spekulationsfrist von derzeit 12 Monaten (bis 31.12.08) in Deutschland einhalten möchte, muss Aktien längerfristig orientiert anlegen. Dazu hilft der Gedanke welche Firmen sich bei neuen Megatrends besonders gut als Marktführer durchsetzen könnten. So war es z.B. im Jahr 2001 mitten in der Krise der New Economy sicher kein Fehler auf die Aktien des Onlineauktionators www.ebay.com  zu setzen.
Mit ebay, das damals schon Marktführer im Onlineauktionsbereich war, konnte man sich damals im Jahr 2001 folgende langfristige Visionen vor Augen führen:

  • ebay wird weiterhin Marktführer bleiben und seine Stellung sogar ausbauen
  • Der Onlineauktionsmarkt hat weltweit ein riesiges Steigerungspotential
  • Der Kapitaleinsatz und das Risiko ist bei ebay relativ gering, das Potential weltweit ist riesig. Ja eigentlich ist das doch so was wie ne "Gelddruckmaschine".
  • Die Ausweitung des Onlinehandels ist ein nicht aufzuhaltender Megatrend

Megatrends nutzen und sich nicht beirren lassen

Es gibt Megatrends, die man nutzen soll. Beispiele:

  • Die Ausweitung des Onlinehandels im Internet ist ein nicht aufzuhaltender Megatrend
  • Das gleiche gilt für das Thema Onlinewerbung und Affiliateprogramme, wie das Erfolgsmodell von www.google.com mit Onlinewerbung zeigt
  • Bio- und Gentechnik sind ebenfalls Megatrends mit großen Zukunftsaussichten
  • Das Thema alternative Energien ist auch ein Megatrend. Fossile Energieträger werden immer knapper!

Dabei ist zu beachten, dass viele so was von Anfang an wissen und, dass so oft erst einmal eine Erwartungshaltung übertrieben wird und damit auch am Anfang eines solchen Trends auch allerlei obskure Unternehmen starten. Irgendwann gibt es so wie bei der New Economy einen schlimmen Crash und zahlreiche Startups verschwinden für immer von der Bildfläche. Aber die Entwicklung z.B. des Onlinehandels im Internet wird davon letztlich nicht aufgehalten wie einige Internet-Unternehmen mit mittlerweile großen Gewinnzahlen beweisen.

Auf Marktführer setzen

Gerade in Wachstumsmärkten sollten man sich auf die vorderen Marktführer konzentrieren. Dadurch wird zumindest das Risiko etwas minimiert. Interessant sind natürlich auch Papiere, die einem bisherigen Marktführer den Rang streitig machen können.

Risiko aufteilen

Man sollte wie so oft im Leben nicht alles auf eine Karte setzen. Dadurch werden zwar auch die Gewinnchancen etwas reduziert, aber was viel wichtiger ist, das Risiko wird deutlich verringert.
Diese Regel gilt nicht nur für Einzelpapiere sondern auch für die einzelnen Branchen, in die Sie investieren wollen. Also z.B. nicht nur Papiere von Banken oder nur von Internetfirmen kaufen, sondern legen Sie Ihre Papiere in verschieden Branchen an und da natürlich gerade in die, welche besonders Erfolg versprechend sind.

KGV - Kursgewinnverhältnis / Turnaround

Ein wichtiges Indiz für die Leistungsfähigkeit einer Firma ist das KGV
Das KGV ist das Verhältnis zwischen Kurs und Gewinn einer Aktie. Liegt z.B. der Gewinn einer Aktie bei 5 EUR und der Kurs bei 100 EUR so ist das KGV bei 1:20. Je besser also das KGV desto besser die Gewinne der betreffenden AG.
Aber beachten Sie bei Angaben wie alt das angegebene KGV ist. Was hilft Ihnen ein gutes KGV vom Jahr 2004, wenn die Prognosen für die Firma für das neue Jahr schlecht sind?
Umgekehrt kann der Kurs einer Firma stark steigen, wenn nach einem verlustreichen Vorjahr der Turnaround geschafft wird und das Unternehmen wieder Gewinne einfährt.
KGV und die momentane Leistungsfähigkeit der Firma sind also nicht unbedingt ein Indiz wie sich der Börsenkurs entwickeln wird, da bei der Börse Erwartungshaltung der Anleger und Fähigkeit zur Fantasie eine große Rolle spielen

Fantasie

Neben den fundamentalen Wirtschaftsdaten einer Firma spielt gerade die Fantasie eine große Rolle in der Kursentwicklung von Aktien. Können sich Anleger tolle Fantasien zur Entwicklung einer Firma ausdenken, so wird der Kurs auch steigen. Aber wehe, wenn diese Erwartungen zu einem sensiblen Zeitpunkt nicht erfüllt werden!

Volatilität ausnutzen

Der fortgeschrittene und kurzfristig orientierte Anleger kann z.B. starke Kursschwankungen (= Volatilität) eines Papiers gut ausnutzen. Gerade, wenn sich diese Schwankungen gewissen nachvollziehbaren Regeln unterordnen. Dazu gehört aber viel Erfahrung und viel Beobachtungsgabe. Ist dies aber vorhanden sind bei dieser sehr spekulativen Anlagestrategie hohe Gewinne möglich. Oft wird es aber nicht klappen.
Zumindest für den konservativ orientierten bzw. unerfahrenen Anleger ist diese Strategie daher nicht zu empfehlen!
Auch der eingefleischte Spekulant setzt mehr auf langfristige Aspekte, da sich eine langfristige Hauptentwicklung eher voraussagen lässt als das kurzfristige Auf und Ab eines volatilen Papiers.

Aktien-, Konjunktur- und Wirtschaftszyklen beachten

Je später man auf den fahrenden Zug aufspringt desto höher sind die Kurse und so auch das Risiko. Wenn die Wirtschaft und Konjunktur auf vollen Touren läuft, ist bereits der Zeitpunkt erreicht, wo man sein Engagement in Aktien deutlich reduzieren sollte. Dabei ist ganz besonders zu beachten, dass der Aktienmarkt vieles schon vorweg nimmt. Wenn man bei einer langen andauernden Rezession bei niedrigen Zinsen das erste "Frühlingslüftchen" spürt sollte man sich gut überlegen, ob man nicht langsam in den Aktienmarkt einsteigen sollte. Leider ist auch hier der richtige Einstiegspunkt sehr schwer festzustellen.
Es gilt die alte Regel, wenn die Ängstlichen massenweise verkaufen, kauft der erfahrene und hart gesottene Spekulant Aktien ein. Auf der anderen Seite verkauft dieser schon zeitig vor einem Crash und hat sich dann z.B. mit Puts o.ä. Optionen eingedeckt, die auf fallende Kurse spekulieren.
Indiz für einen drohenden Crash sind zahlreiche Neuemissionen, hohe Umsatzzahlen und eine hohe Volatilität bei noch steigenden Kursen, also wenn die breite Masse der überängstigen Anleger noch auf den fahrenden Zug aufspringen will.

Steigendes Zinsniveau ist Gift für den Aktienmarkt

Steigende Zinsen und hohe Zinsen sind für den Aktienmarkt Gift. Das ist schlimmer als steigende Steuern. Zu Zeiten der Wiedervereinigung Deutschlands und den damit verbundenen Hochzinsen, waren in Folge Anleihen sicher eine sehr gute Anlagealternative zu den Aktien. Mit Anleihen konnte man dann bei fallenden Zinsen sehr gutes Geld machen, da dann der Wert der Anleihen massiv anstieg.

Politische Börsen haben kurze Beine und wenn Kanonen donnern

Politische Börsen haben meist kurze Beine. Das bedeutet, dass politische Ereignisse sich sehr wohl auf den Aktienmarkt auswirken können, aber letztlich sich doch immer das wirtschaftliche Umfeld durchsetzten wird. Als z.B. im August 1990 der Irak in Kuwait einmarschierte, gaben die Aktienmärkte in der Folge sehr stark nach. Als dann im Januar 1991 die ersten Bomben auf Bagdad fielen und die "Kanonen donnerten", begann der Markt zu haussieren.
Auch nach dem zweiten Golfkrieg im Jahr 2003 entwickelten sich die Märkte nicht schlecht, obwohl da der Kriegsausgang insgesamt wenig erfreulich war.

Unsicherheit ist Gift für die Börse

Noch schlimmer als schlechte Nachrichten ist es, wenn eine Unsicherheit darüber herrscht wie sich eine Firma entwickeln wird. Das gleiche gilt für wirtschaftliche und politische Belange, die sich auf den Aktienmarkt auswirken können.
Positiv können dagegen Übernahmephantasien sein.

Übernahmekandidaten

Eventuelle Übernahmekandidaten sollten gerade spekulativ orientierte Anleger im Auge behalten, da man da interessante Gewinne machen kann. Beim vorsichtigen Anleger sollten dagegen mehr die wirtschaftlichen und fundamentalen Aspekte im Vordergrund stehen.

Ideen und Fantasie haben

Man sollte selbst Ideen und Fantasien haben. Diese Ideen helfen dann bei der Entscheidung: Soll ich kaufen, wenn ja wo, welche Branche und in welchem Land?
Wenn man z.B. der Meinung ist, dass der Onlinemarkt im Internet massiv ansteigen wird und die Kurse dort noch verhältnismäßig niedrig sind, sollte man sich die betreffenden Perlen unter den passenden Papieren herauspicken.

Bei entscheidenden neuen Konstellationen verkaufen

Wenn man z.B. bemerkt, dass sich die Weltkonjunktur erhitzt, die breite aber ängstliche Masse mit hohen Umsatzzahlen Aktien kauft und eine Neuemission die andere jagt, dann ist es höchste Zeit aus dem Aktienmarkt auszusteigen

Depot überdenken

Mann sollte die Liste seines Depot ab und zu übergehen und überdenken. Dabei sollte man prüfen, ob man diese Papiere auch jetzt kaufen würde. Wenn ja, sollte man sie auf alle Fälle im Depot behalten.

Nicht übermütig werden

Übermut tut selten gut! Das gilt auch ganz besonders für den Spekulanten, der in letzter Zeit Erfolg hatte.

Mut, Geduld und Beständigkeit

Ist man nach reiflicher Überlegung von einer Idee, Megatrend und Fantasie fest überzeugt, sollte man sie auch mit Mut und Geduld durchziehen und sich nicht von der Tagesentwicklung an der Börse beirren lassen.
Wie der alte Börsenspekulant André Kostolany einmal sagte:
"Zuerst kommt meist alles anders und nachher als man's erwartet: Zweimal zwei sind fünf minus eins."
Das soll heißen die Kurse gehen ihren Weg, den sie gehen müssen, aber von A nach B gehen sie einen sehr gezackten Kurs mit vielen Umwegen. Das ist wie mit dem Herrchen und seinem Hund. Das Herrchen geht den kürzesten Weg von A nach B im gleichmäßigen Tempo. Der Hund rennt hin und her, bleibt mal stehen, hebt das Beinchen und rennt dann wieder los. Beide kommen aber bei B an. Der Hund symbolisiert die Börse und das Herrchen den unweigerlichen Megatrend.

Alte Kurse / Charts

Alte Kurse und auch Charts mit ihrer ganzen Charttechnik beschreiben die Vergangenheit und können damit niemals die Zukunft voraussagen. Sie sind zwar interessant und man kann auch Verhaltensregeln davon ableiten, aber man sollte sich niemals einbilden, dass sich auch die Zukunft dann so entwickeln wird. Dazu ist die Zukunft viel zu komplex.

Weitere Tipps

Weitere Tipps werden an dieser Stelle folgen ...

Mails

Literatur

Der große Kostolany von Andre Kostolany

Kostolanys drei erfolgreichste Bücher als Sammelband.
Den Beruf des Spekulanten bezeichnete Kostolany als den schönsten Beruf der Welt. Mehr als 70 Jahre lang übte er ihn aus - und das mit allergrößtem Erfolg. Denn von Anfang an war ihm klar: Wer an der Börse gewinnen will, muss immer genau das Gegenteil von dem tun, was alle machen ...

Geld und Börse von Andre Kostolany

In diesem bereits 1994 geschriebenen Klassiker beschreibt Kostolany die Kunst als Spekulant ein Vermögen zu machen.
Was damals galt, gilt dabei auch noch heute. Er geht dabei auch kurzweilig auf die Geschichte der Börse ein. Interessant sind dabei die immer wieder kehrenden Parallelen in der Börsengeschichte. Das Buch wird leider nicht mehr gedruckt, ist aber als Antiquariat noch bei amazon erhältlich.

Börsenerfolg ist (k)ein Zufall. Die besten Investmentstrategien für das neue Jahrtausend

Welche Investment-Strategie ist nun die rentabelste? Welche Strategie kann der Anleger am gewinnbringendsten umsetzen? Die Lösung von Burton G. Malkiel, einem angesehenen Investmentstrategen und Professor der Universität Princeton, die nun erstmals aus dem Englischen übersetzt...

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Viele private Geldanleger haben in den letzten Jahren den Einstieg in die Aktienanlage gewagt. Nach den ersten Erfahrungen tauchen jedoch Fragen auf: »Welche Aktien soll ich wann kaufen und wann verkaufen?« ...

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