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News zum Thema Geld sparen mit alternativen und erneuerbaren Energien und wie man Energie sparen kann

Hier finden Sie interessante und aktuelle News und Tippswie man Energie sparen kann und mit alternativen und erneuerbaren Energien wie z.B. Solarenergie, Bioenergie und Erdwärme Kosten einsparen kann.

 

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News / Tipps / Mitteilungen

Solare Wärme und Kälte“: DBU auf der Intersolar Europe 2010 (15.06.2010)

Weltleitmesse für Solartechnik – DBU: Halle C3, Stand 226 – 1.400 Projekte mit 94 Millionen Euro gefördert

München/Osnabrück. Die Kraft der Sonne zu nutzen – als Wärme oder als elektrische Energie: Darum geht es bei der Solarthermie oder der Photovoltaik. Bei der “Intersolar Europe“, der Weltleitmesse der Solarbranche, präsentiert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vom 9. bis 11. Juni auf dem Gelände der Neuen Messe München vier Aussteller zum Schwerpunkt „Solare Wärme und Kälte“: Am DBU-Gemeinschaftsstand 226 in Halle C3 zeigen die Firmen CitrinSolar Energie- und Umwelttechnologie (Moosburg), Consolar SolareEnergiesysteme (Lörrach), Isocal Heizkühlsysteme (Friedrichshafen) und Mirroxx (Freiburg) ihre Innovationen über 60.000 erwarteten Besuchern. „Seit ihrer Gründung 1991 hat die DBU die erneuerbaren Energien mit knapp 1.400 Projekten und mehr als 94 Millionen Euro gefördert“, begründet DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde das Messeengagement.

Deutsche Solartechnik, wie sie in den vergangenen 15 bis 20 Jahren entwickelt wurde, ist für den Einsatz in Mittel¬europa konzipiert. Der Trend geht dabei zunehmend zu Anlagen, die nicht nur Warmwasser erhitzen, sondern auch zur Heizwärmeversorgung beitragen, erläutert Brickwedde. Die dabei eingesetzte Anlagentechnik eigne sich jedoch nicht für Exportmärkte in Südeuropa, da sie technisch aufwändig und kostenintensiv seien. Für diese Märkte seien Solaranlagen besonders geeignet, die ohne Pumpen und elektrische Regelung arbeiten. Die Firma CitrinSolar Energie- und Umwelttechnologie stellt auf dem DBU-Gemeinschaftsstand in Kooperation mit der Hochschule Ingolstadt/ Kompetenzfeld Erneuerbare Energien eine solche optimierte Solaranlage vor. Ziel der beiden Kooperationspartner ist es, einen seriennahen und an den Markt angepassten Prototyp auf wissenschaftlicher Basis zu entwickeln. Dieser Prototyp und die Projektdokumentation dienen der Herstellerfirma als Grundlage für die Weiterentwicklung zum Serienprodukt.

Kohlendioxidneutrales Heizen mit Sonnenkraft: Die Vision der Firma Consolar Energiespeicher- und Regelungssysteme ist eine einhundertprozentige Versorgung mit erneuerbarer Energie. Ihr Beitrag sind hocheffiziente Solarwärme-Anlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Beispiel Solarheizung Solaera: Während bei herkömmlichen Solarsystemen typischerweise etwa 20 bis 30 Prozent des Wärmeverbrauchs im Haus abgedeckt werden, kann diese Solarheizung mehr als 50 Prozent „Primärenergie“ einsparen. Öl und Gas sind nicht mehr erforderlich.

Möglich wird diese Einsparung durch das Zusammenspiel eines neuartigen Sonnenkollektors mit einer strombetriebenen Wärmepumpe. Die Neuentwicklung kann nicht nur Sonnenstrahlen in Wärme umwandeln, sondern der Umgebungsluft auch Wärme zum Heizen entziehen. Die üblichen Erdsonden einer Wärmepumpe und die damit verbundenen Bohrungen fallen weg: Die Sonden werden durch Sonnenkollektoren auf dem Dach oder an der Fassade ersetzt. Consolar erhielt für das System Solaera beim 17. Symposium Thermische Solarenergie 2007 den Innovationspreis für sein großes Potenzial zur Primärenergieeinsparung. Auf der Intersolar Europe stellt der langjährige Förderpartner der DBU eine Solarheizung mit Wärmepumpe für Niedrigenergiehäuser vor.

Will man Gebäude mit hohem solaren Deckungsgrad heizen, so ist das in gemäßigten Breiten im Winter nur mit einem hinreichend großen und effizienten Speicher möglich. Die heute am Markt üblichen Wärmespeicher sind teuer oder arbeiten mit großen Verlusten. Aus diesem Grund hat die Firma Isocal Heizkühlsysteme den „SolarEis-Speicher“ entwickelt. Er arbeitet mit Wasser, laut Fachleuten einem der besten und gleichzeitig preiswertesten Speichermedien. Es speichert die Wärme¬energie des Sommers nahezu verlustfrei auf niedrigem Niveau für die Heizung im Winter. Darüber hinaus kann im Sommer die im SolarEis-Speicher vorhandene Kälte aus dem Winterhalbjahr mit einer Pumpe zur Kühlung des Gebäudes genutzt werden. Der SolarEis-Speicher erfüllt eine Doppelfunktion als Heiz- und Kühl¬medium: Er ermöglicht Einsparungen beim Heizen von bis zu 50 Prozent und beim Kühlen von bis zu 99 Prozent und ist für große Gebäude und für Ein¬familienhäuser geeignet. Die Technologie wurde 2006 mit dem Innovationspreis der Deutschen Gaswirtschaft ausgezeichnet. Isocal Heizkühlsysteme stellt diesen „saisonalen Eisspeicher“ in München vor.

Die Firma Mirrox präsentiert auf dem DBU-Stand einen Spezialkollektor zur solaren Kälteerzeugung: Mit seiner Hilfe lässt sich Wärme erzeugen, die für technische Prozesse und Verfahren nutzbar ist. Mit Temperaturen von 120 bis zu 400 Grad eignet sie sich etwa für Fertigungsprozesse in der Lebensmittel- und Textilindustrie oder zur solarthermischen Kühlung und Klimatisierung. Dort kann der Kollektor helfen, den Elektrizitätsbedarf – insbesondere im Sommer – zu verringern:

Weitere Informationen zur DBU auf der Intersolar Europe 2010: www.dbu.de/550artikel29936_135.html

IVT Solar-Set 1 mit 20 Watt Solarmodul unter 300 Euro im Plus-Onlineshop (30.04.2010)

Mit dieser Insellösung von IVT mit Perfect-Solar-Module, können Sie sich individuell eine eigene Energieversorgung aufbauen. Egal ob auf dem Campingplatz, Berg- und Jagdhütten oder zum Betrieb von großen Teichanlagen, der Fantasie und Möglichkeit sind keine Grenzen gesetzt. Das Solar-Set 1 ist mit speziellen Solarbatterien, die nicht auf Säurebasis arbeiten, ausgestattet. Umweltfreundlich und schonend sollten die Batterien in einem geschlossenen Raum trocken aufgestellt werden. Nach 3-7 Tagen Aufladung ist das Solar-Set 1 voll betriebsbereit. Die Perfect-Solarmodule sind TÜV-geprüft und garentieren in 20 Jahren noch eine Leistung von 80%. Der Solarregler mit Tiefentladeschutz sorgt dafür, dass der Akku nicht zu weit entladen wird und auch nicht überladen werden kann. Eine vollautomatische Steuerung sorgt hier für Sicherheit. Das 2-er Set LED-Licht kann bei dieser Anlage bis zu 40 Stunden ohne Nachladung genutzt werden.

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Solar-Komplett-Bausatz 4,2m² / 200 l inkl. Flachdach-Montageset unter 3000 Euro im Plus-Onlineshop (30.04.2010)

Mit diesem Bausatz für die solare Wassererwärmung bekommen Sie ein Komplettpaket mit allen benötigten Komponenten

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Solar-LED-Wandleuchte Standby im Plus-Onlineshop (30.04.2010)

Solar-Wandleuchte aus Edelstahl mit Standby-Funktion und Erdspieß.

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Solar Gartenteichpumpe Melissa 677051 unter 50 Euro im Plus-Onlineshop (30.04.2010)

Dieses Solar Teichpumpenset ist das ideale Pumpenmodell für einen kleinen bis mittel großen Gartenteich.

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Melissa Solar LED Sicherheits-Gartenstrahler im Plus-Onlineshop (30.04.2010)

Sparen Sie sich die Stromkosten! Diese Solarlampe lässt sich an den unterschiedlichsten Orten montieren

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Boni-Zahlungen für Haushaltsmanager: Tipps und Tricks für Energiesparfüchse (04.03.2010)

Online-Portal will Energieverbrauch transparenter machen und zum Sparen anregen – Prämien als Anreiz – DBU fördert

Osnabrück. Kompliziert, unübersichtlich, schwierig: Viele Haushalte beschäftigen sich aufgrund meist zu komplexer Abrechnungen ihrer Versorger zu wenig mit ihrem Energieverbrauch. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Energiesparbonus“ der Osnabrücker Agentur Die Etagen, der Universität Osnabrück und der Thüga Meteringservice (Naila) soll Verbrauchern nun Daten über ihren individuellen Konsum monatlich zur Verfügung stellen, um so ihr Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln mit Energie zu stärken.

Ein neues Online-Portal versorgt die Teilnehmer mit Tipps, einem Energie-Spar-Ranking und vielen weiteren Funktionen. Die Benachrichtigungen enthalten Energiesparboni, die durch einen sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Wärme erzielt werden können. DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde: „So wird der Energieverbrauch transparenter, vor allem aber reizvoller für Verbraucher, indem gesammelte Pluspunkte direkt in Prämien eingetauscht werden können.“

„Die Idee hinter dem Projekt ist einfach“, so Andree Josef, Geschäftsführer von Die Etagen. „Ich habe mich einmal gefragt, wieso wir unsere Energiekosten nicht wie beim Handy in einer monatlichen Auflistung bekommen können, gerade das E-Mail- und SMS-Zeitalter bietet doch dafür die richtigen Kommunikationskanäle.“

Das Problem scheint allseits bekannt: Josef: „Einmal jährlich bekommen wir eine Abrechnung unseres Energieanbieters, die in absolut keiner Relation zu unserer täglichen Verhaltensweise steht. Wie sollen wir unseren Energieverbrauch sparsam gestalten, wenn wir nicht sehen, welche Aktionen sich wie auf unsere Stromrechnung auswirken?“ Für DBU-Generalsekretär Brickwedde hat das Projekt „einen sehr hohen Wert als Umweltkommunikationsprojekt mit einem konkreten Nutzwert für den Alltag, denn die Verbraucher merken direkt den positiven finanziellen Effekt ihres sparsamen Verhaltens. Das ist eine gute Sache.“

Das Projekt wird mit 200 bis 500 teilnehmenden Haushalten starten, die von der Thüga Meteringservice durch die Stadtwerke so ausgesucht werden, dass von der Single-Wohnung bis zur Großfamilie alle Haushaltsmodelle und Altersklassen vertreten sein werden. Die Etagen haben die Konzeption des Projekts übernommen und werden es den gesamten Projektverlauf über betreuen und leiten, während die Universität Osnabrück den wissenschaftlichen Teil der Projektumsetzung beitragen wird.

„Gerade dieses Projekt eignet sich sehr gut, um Details des Energieverbrauchs aufzuzeigen“, so Prof. Dr. Oliver Vornberger von der Universität Osnabrück, der sich neben der Auswertung des Projekts auch um seine wissenschaftliche Begleitung kümmern wird. „Denn so kann man Verbrauchern deutlich machen, wie stark sich einfache Maßnahmen, wie das komplette Abstellen von Elektrogeräten ohne Bereitschafts-Funktion, auf den Gesamtverbrauch auswirken’’, so Vornberger.

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So verdient Ihr Hausdach Geld mit Satellitentechnik (08.04.2009)

Quelle: Oxford Business News

Die steigenden Strompreise belasten Haushalte und Unternehmen in einem mittlerweile kaum noch zumutbaren Maß. Immer mehr Menschen entscheiden sich daher für eine Photovoltaikanlage ( also eine Anlage, die Strom aus Sonnenlicht produziert) auf ihrem Dach, denn damit verdient man Geld, statt es auszugeben.

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Klimawandel: Mehr Grund zur Sorge denn je - Weltklimarat verabschiedet Zusammenfassung (28.11.2007)

Der Zwischenstaatliche Ausschuss zu globalen Klimaänderungen (IPCC) hat am 17.11.07 in Valencia den Synthesebericht zum 4. Sachstandsbericht verabschiedet.
Dazu Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium:

"Die Ergebnisse der Wissenschaft sind unmissverständlich. Wir müssen schnell und entschlossen handeln, um den Klimawandel in einem beherrschbaren Rahmen zu halten. Die Politik muss diese Herausforderung annehmen und bei der UN-Klimakonferenz in Bali ein starkes Signal senden: Wir brauchen ein klares Mandat für den Beginn von Verhandlungen zu einem umfassenden Klimaschutzregime auf der Grundlage des Kyoto-Protokolls. Der IPCC hat deutlich gemacht, dass wir bis 2015 die Wende schaffen müssen. Und er hat es entscheiden abgelehnt, eine kurzsichtige Debatte über vermeintliche Profiteure des Klimawandels in einzelnen Weltregionen zu führen."

Der Synthesebericht fasst die Inhalte der bereits im ersten Halbjahr 2007 veröffentlichten Teilbände des 4. Sachstandsbericht zusammen. Die Kernaussagen:

  • Die Klimaänderung findet statt, die Folgen sind spürbar, ohne schnelles Gegensteuern drohen unkontrollierbare Risiken.
  • Die Menschheit hat die Instrumente in der Hand, um die Risiken zu mindern und abzuwenden. Mit geeigneten Politiken und einem effektiven internationalen Klimaregime kann es gelingen, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 um mindestens die Hälfte gegenüber dem Basisjahr 1990 zu reduzieren.

Erstmals benennt der IPCC klar die Risiken, die drohen, wenn die globale Erwärmung weiter steigt: Bei einem Anstieg um 1-2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten drohen ernsthafte Risiken für viele einzigartige und bedrohte Ökosysteme. Bei einem Anstieg der globalen Erwärmung um mehr als etwa 2,5 Grad wären 20-30 Prozent der Arten weltweit vom Aussterben bedroht. Außerdem drohen dann die polaren Eiskappen abzuschmelzen. Das könnte zu einem schnelleren Anstieg des Meeresspiegels über die nächsten Jahrhunderte führen könnte.

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Absenkung der Solarstromvergütung (28.11.2007)

Geht das Bundesumweltministerium von falschen Wachstumsannahmen und unzureichenden Zielen aus?

In den kommenden Wochen soll das Erneuerbare-Energien-Gesetz überarbeitet werden. Aus den Ankündigungen des Bundesumweltministeriums geht hervor, dass die Vergütung für Solarstrom schneller abgesenkt werden soll, als nach der jetzigen Fassung des EEG vorgesehen ist (nicht mehr um 5% jährlich wie bisher, sondern um 7% und dann sogar um 8%). Die beschleunigte Absenkung der Vergütung gilt nicht für Solarstromanlagen, die noch im Jahr 2007 oder 2008 errichtet werden, sondern erst für Anlagen, die ab 2009 bzw. ab 2010 ans Netz gehen werden.

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Erneuerbare Engerie Ein Artikel von WIKIPEDIA zu diesem Thema, der auch gut als Sprungbrett zur Vertiefung der Thematik geeignet ist
Energieberatung der Verbraucherzentralen Die Verbraucherzentralen beraten unabhängig zu Energieeinsparung und zum Einsatz erneuerbarer Energien bei privaten Wohngebäuden.
Möglichkeiten der Energieeinsparung in Haushalten Ein einführender Artikel von WIKIPEDIA zu diesem Thema
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Website des deutschen Bundesministerium über erneuerbare Energien Information des Bundesumweltministeriums zum Thema erneuerbare Energien
www.solarenergie.com Solarinfos im Internet

 

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