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Mit Hilfe des Internets kann man nicht nur günstig einkaufen oder sogar kostenloses erwerben. Ja man kann sogar selbst mit Hilfe des Internets Geld verdienen.

Die zwei wichtigsten Hauptmöglichkeiten sind wohl dabei durch Werbung auf der eigenen Homepage Geld zu verdienen und überflüssige Gegenstände, die man nicht mehr braucht, bei Onlineauktionen zu versteigern oder per Onlineanzeigen zu verkaufen.

Hier finden Sie dazu die entsprechenden Tipps, News und Anregungen.

eBay Partnerprogramm

 

Einleitung

Es ist hinreichend bekannt, dass man im Internet vieles günstig oder gar kostenlos bekommt.
Aber man kann auch  Kasse machen, speziell wenn man ein eigene Homepage hat.
Hier verraten wir wie es funktioniert.

Aktuelle News / Mails / Tipps / Mitteilungen

Wenn Sie auch einen Tipp auf Lager haben , wie man im Web etwas verdienen kann, dann senden Sie uns einfach einen Text zu, den wir unter Nennung Ihrer Mailadresse veröffentlichen 

service.sammler.com unterstützt bei Firmenauflösungen und Firmennachlässen speziell mit Sammelobjekten  (14.01.2013)

service.sammler.com vermittelt ganze Firmenauflösungen und Firmennachlässe im Bereich Sammeln von A wie Antiquitäten bis Z für Zippofeuerzeuge an Spezialisten, die solche Schätze schnell, preiswert und zu hohen Preisen versteigern bzw. weiterverkaufen.
Gerne vermitteln wir aber auch andere Firmenauflösungen, die nicht direkt mit Sammeln zu tun haben.

Wenn Sie also Ihre Firma auflösen möchten und daran interessiert sind, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Mit der Homepage Geld verdienen

Wenn Sie eine gut besuchte Homepage besitzen können Sie mit ihr Geldverdienen.
Dazu gibt es sog. Partnerprogramme. Sie melden sich bei einem Anbieter solcher Programme an.
Nun können Sie Banner aussuchen, die zu Ihrem Thema der Homepage passen.
Die Entlohnung erfolgt nach Clicks, Sales oder Leads.
Was versteht man darunter?
  • Click: Hier werden sie nach Clicks bezahlt. Wenn z.B. 200 Mal auf einen solchen Banner von anderen Besuchern geklickt wird und Sie pro Click mit 0,10 EUR entlohnt werden liegt der Verdienst bei 20 EUR. Dabei wird aber überprüft, dass nicht ein und derselbe Besucher mehrmals klickt. In diesem Fall wird nur 1x gezählt.
    Wenn pro Click 0,10 EUR oder mehr bezahlt wird, dann ist das schon recht gut. Unter 0,05 EUR ist es dagegen kaum rentabel
  • Sales: Das wird meist bei Onlineshops angewandt. Wenn ein Besucher über den Banner auf den Onlineshop kommt und für 100 EUR einkauft erhalten Sie z.B. 10 EUR wenn ihre Provision bei 10 % liegt.
    Es ist schwer zu sagen welche Prozentraten ok. sind. In Regel liegen sie bei 5 - 15 %. Wenn im Laden teure Artikel verkauft werden liegen die Raten meist niedriger.
  • Leads: Hier erhalten sie in der Regel einen Festbetrag, wenn Sie über den Banner einen Neukunden vermitteln. So was rentiert sich meist erst so ab 5 EUR pro Vermittlung. Häufig wird jedoch weniger angeboten.

Insgesamt wird mit einer Bezahlung auf Clickbasis meist am meisten verdient.
Bedenken Sie dabei folgendes: Meist sind pro Click etwa 100 oder gar noch mehr Besucher auf Ihrer Website nötig. Aber dann ist Ihnen der Verdienst sicher. Anders ist es bei der Sales- bzw. Lead-Basis. Nur etwa 2-3 % der Besucher die sich durchgeklickt haben, werden was kaufen was bedeutet, dass sie im Schnitt 3000 - 5000 Besucher benötigen bis was bestellt wird.
Diese Raten lassen sich nur verbessern, wenn man zu einem auf der Homepage vorgestellten Thema ganz gezielt Banner einbaut die zum Thema sehr genau passen.
Ein Beispiel:
Sie stellen auf Ihrer Homepage was zum Thema Marathonlaufen vor. Nun können Sie da z.B. ganz gezielt auf bestimmte Bücher zum Thema Marathon weiter verweisen oder einen Banner zum Thema Laufschuhe einbauen.

Die folgenden Links führen Sie auf die weiter führenden Seiten zu diesem Thema...
:-) Viel Erfolg dabei!

Links

www.amazon.de  Der Online-Buchhändler Amazon hat ein Partnerprogramm. 
Nach der Registierung erhalten Sie 5 - 15 % für jedes verkaufte Buch bzw. verkaufte CD, das über Ihre Website vermittelt wurde.
www.partnerprogramme.de Partnerprogramme.com - Geld verdienen im Internet
Mit der eigenen Homepage Geld verdienen:
Riesen Übersicht und viele Informationen über Affiliate Partnerprogramme 
www.affili.net  Affilinet ist eine leistungsfähige Plattform für die effektive Abwicklung von Partnerprogrammen, auf englisch auch 'Affiliate-Programs' oder 'Performance-Marketing' genannt.
Vorwiegend Sales- und Lead-Basis, aber auch einige Programme mit Bezahlung auf Click.
www.zanox.de Deutsches Partnerprogramm mit zahlreichen Partnerprogrammen. Vorwiegend Sales- und Lead-Basis
www.cj.com  Internationales Partnerprogramm auf Sales- und Leadbasis
www.partnerprogramme.de  Große Übersicht über weitere Partnerprogramme
www.tradedoubler.com  Europäisches Affiliate Network
www.google.de/adsense Mit Google-Werbung Geld verdienen. Interessant, da das ganze auf Clickbasis-Entlohnung basiert.

Diese Seite wird ständig aktualisiert! Haben Sie eine interessante Information zum Thema Geld verdienen im Web?

Dann senden Sie uns doch einfach ein E-Mail

Geld verdienen mit Online-Auktionen

Einführung

Bei jedem sammeln sich im Lauf der Zeit  Sachen an, die man nicht mehr brauchen kann. Aber zum Wegwerfen sind die oft zu schade. Also warum damit nicht Geld verdienen?

Wieso es daher mal nicht mit einer Online-Auktion probieren?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Einliefergebühren (meistens Grundgebühr und ca. 2-5 % vom Endpreis) sind im Vergleich zu herkömmlichen Auktionen immer noch sehr gering und es ist meist ein weltweites Publikum vorhanden, das auch häufig ( nicht immer!!) die Preise zahlt, die man gerne erzielen möchte.
Die "Einlieferung" in das Online-Auktionshaus selbst ist unkompliziert, da sie "virtuell" erfolgt d.h. man muss sein Los nicht zum Versteigerer einliefern, sondern setzt selbst den gewünschten Text auf und hängt ein Bild in Form einer Computerdatei dazu. 
Nach der "Einlieferung" wartet man bis zum Auktionsende, das meist nach einer Woche stattfindet aber auch individuell eingestellt werden kann. Dann fordert man am besten per Vorkasse das Geld vom Ersteigerer an und sendet dann, nachdem das Geld eingetroffen ist, das Los zu ihm per Post.
So hat man bereits nach 1-2 Wochen sein Geld für das versteigerte Objekt, wofür man z.B. bei der Versteigerung eines herkömmlichen Auktionshauses meist an die 2 Monate beginnend mit der Einlieferung bis zur Auszahlung des Geldes warten muss.

:-Aber nun legen Sie los. Bevor Sie aber starten, lesen Sie erst mal die unten aufgeführten Tipps durch. Sollten Sie selbst ein guten Tipp auf Lager haben, dann senden Sie uns ein E-Mail, das wir veröffentlichen, damit auch andere an Ihrem Wissen teilhaben können...

Interessant auch: Tipps von ebay zum Thema "Mit ebay zum erfolgreichen Unternehmer"

Tipps


Auswahl des Auktionators

Wann ist ein klassischer Auktionator einem Online-Auktionator vorzuziehen?

Bei wertvollen und teuren Objekten (z.B. 1000 EUR und mehr) ist die Einlieferung bei einem herkömmlichen Auktionator zu überlegen, da diese das Objekt auch fachkundig einschätzen und präsentieren können und es dann gezielt den passenden und zahlungskräftigen Publikum anbieten können. 
Das ist besonders wichtig, wenn Sie mit dem Gebiet ihres Objektes nicht so erfahren sind. Sie müssen sich dann auch nicht um das Eintreiben des Geldes und den Versand zum Käufer kümmern. 
Dieses mehr an Service bezahlen Sie aber dann mit höheren Gebühren (meist um die 15 - 17 % vom Endpreis) und mit längerem Warten auf Ihr Geld. Auktionatoren zahlen dieses meist 4-6 Wochen nach der Versteigerung aus. Da Sie schon meist 4 Wochen vorher einliefern müssen kommen schnell 8 und mehr Wochen zusammen.

Bei welchem Online-Auktionator soll ich einliefern?

Dieser erste Schritt ist wohl einer der schwersten Schritte. Ein große Auswahl von Auktionshäusern finden Sie bei sammler.com unter der Rubrik Links (dort sind auch klassische Auktionshäuser aufgeführt).
Am besten schauen Sie dort erst einmal nach, ob ähnliche Lose wie Sie sie anbieten möchten, gerade versteigert werden und was für Preise diese erzielen. Sollten da dann weit und breit keine Gebote vorliegen bzw. nur wenig erzielt werden, sollten Sie diesen Auktionator meiden, wenn vielleicht auch die Gebühren geringer sind als bei einem anderen.
Als nächstes sollten Sie natürlich auch die Gebühren vergleichen, die doch recht unterschiedlich sind. Außerdem sollten Sie die Einlieferungsbedingungen studieren.

Soll ich gleich loslegen oder erst ein paar Testlose einliefern?

Bevor Sie so richtig mit Ihren Losen loslegen sollten Sie, wenn möglich, erst einmal Erfahrung mit ein paar Kleinlosen sammeln.
Dies bietet sich besonders bei so Kleinsammelobjekten wie z.B. Briefmarken, Münzen, Ü-Eier usw. an.
Dabei können Sie auch gleich mehrere Auktionshäuser austesten. Wenn Sie z.B. Auktionator A und B in die engere Auswahl gezogen haben, dann liefern Sie doch mal bei beiden ähnliche Lose ein und gucken, wo es besser läuft.
Außerdem erhalten Sie Bewertungen von den Käufern, nachdem Sie die Lose ausgeliefert haben. 
Wenn Sie schon einige positive Bewertungen haben, sind Sie dann bei den Großlosen "vertrauenswürdiger".
Zusätzlich lernen Sie Kunden kennen, die später evt. auch bei einem Großlos mitsteigern, wenn Sie das ihnen zuvor bekannt geben.

Die Einlieferung

Die Kategorie

Sie müssen Ihr Objekt einer Kategorie zuordnen. Es ist bei großen Auktionshäusern, die praktisch alles anbieten, oft gar nicht so einfach die richtige Kategorie zu finden. Überprüfen Sie am besten, wo andere ähnliche Objekte in welche Kategorien eingeliefert haben.
Dabei hilft meist die Suchfunktion. Suchen Sie nach Ihren Objekt. 
Wenn Sie z.B. eine 5 Reichsmarkmünze Hindenburg einliefern möchten, suchen Sie zuerst mit der Suchfunktionen nach Anbietern dieser Münze. Wenn Sie welche gefunden haben klicken Sie diese Lose an und schon sehen Sie meist auch die zugehörige Kategorie wie z.B. "Münzen Drittes Reich".

Die Überschrift

Sie sollten eine informative, kurze, prägnante und lockende Überschrift wählen. Denken Sie dabei dran, dass es praktisch bei jedem Auktionator eine Suchfunktion gibt die speziell auf die Überschriften zugreift. Also sollte diese so gewählt werden, dass evt. Interessenten auch über diese Suchfunktion Ihr Los finden können.
Sie können durch geschickte Wortwahl aber auch Interessenten anziehen. 
So können Wörter wie  wertvoll, selten, Fundgrube, Nachlass, Dachbodenfund, Schnäppchen  usw. hilfreich sein. Es muss ja nicht gleich in Marktschreierei ausarten.

Der Text

Der Text sollte natürlich weitergehende Infos zu Ihrem Objekt bieten und den potentiellen Käufer "verlocken" bei Ihrem Los mitzusteigern. 
Denken Sie aber daran, dass Sie nach den Verkauf vom Käufer eine Bewertung bekommen. Sie sollten daher natürlich ehrlich sein und auch auf evt. Mängel hinweisen. Wenn Sie z.B. längere Zeit Gegenstände einliefern möchten, können Sie sich so auch eine zufriedene Stammkundschaft aufbauen. Ehrlichkeit und guter Service zahlt sich auch bei den Online-Auktionen mittel- bis langfristig immer aus.

Formatierung mit HTML

Der Text selbst kann häufig formatiert werden. Viele Auktionatoren lassen dabei sog. HTML-Tags zu. Dadurch können Sie Ihren Text ziemlich frei gestalten. HTML-Tags beginnen mit dem Zeichen < und enden mit dem Zeichen >. <br> ist z.B. das HTML-Tag für Zeilenvorschub.

Die folgenden HTML-Tags sind die wichtigsten:

<br> : Zeilenvorschub
<b> ein Text in Fettdruck </b> ergibt folgendes: ein Text in Fettdruck
<a href="http://sammler.com">Meine Homepage</a> ergibt folgendes:  Meine Homepage also einen Link auf sammler.com
<img src="http://sammler.com/images/logo.jpg"> zeigt ein Bild an:

Eine tolle, weiterführende Website zum Thema HTML von Stefan Münz: http://www.netzwelt.com/selfhtml/

Sie können z.B. auch einen Web-Editor wie z.B. Frontpage nutzen und dann auf HTML-Sicht umschalten und die betreffenden Stellen mit der Zwischenablage in die Verkaufstextmaske rüberziehen.

Soll ich ein Bild liefern?

Ein Bild Ihres Loses ist sehr empfehlenswert, da Bilder mehr als 1000 Worte sagen. Am schnellsten lassen sich Bilder mit einer Digitalkamera erstellen. 
Bei flachen Sammelobjekten wie Briefmarken, Ansichtskarten, Münzen, Grafiken usw. bietet sich ein Scanner an. 
Scanner liefern heute schon in den sehr billigen Preisklassen qualitativ hochwertige Bilder, die meist viel besser sind als die von Digitalkameras.
Zur Nachbearbeitung brauchen Sie ein Grafikprogramm, das meist zum Scanner- oder Digitalkamerakauf mitgeliefert wird.
Dort können Sie dann sehr gut die passende Größe des Bildes einrichten und Mängel bei Schärfe, Helligkeit, Kontrast und Farbverteilung beheben. Als Bildformat sollten Sie immer JPG wählen.
Bei den meisten Auktionatoren können Sie dieses Bild dann beim Auktionator hoch laden und / oder einen Link angeben wo Sie das Bild (z.B. auf der eigenen Homepage) abgelegt haben:
Beispiel für einen Bildlink: http://www.sammler.com/images2/bmaedchen01.jpg 

Welchen Startpreis soll ich festlegen?

Niedrige Startpreise locken u.U. potentielle Käufer an wie die Fliegen. Häufig wird dann ein Los das mit 1 EUR ausgerufen wurde, höher "hochgejubelt" als wenn es realistisch für 100 EUR ausgerufen worden wäre. 
Bleiben diese Interessenten jedoch aus, schlägt evt. ein "Schnäppchenjäger" ganz am Ende der Laufzeit zu und Sie gucken in die Röhre und zahlen drauf.
Also überlegen Sie sich Ihre Ausruftaktik gut. Meist fährt man doch am besten, wenn man als Minimalpreis den Preis angibt, den man auf alle Fälle erzielen möchte. Etwas Luft nach oben sollte aber da sein. Das reizt die potentiellen Käufer.
Der Ausrufpreis sollte aber keineswegs zu hoch angesetzt werden, wenn Sie nämlich das Los nicht losbekommen, müssen sie meist eine Grundgebühr ans Auktionshaus zahlen, die ums so höher ist je höher der Ausrufpreis ist.
Also vorher auch die Gebühren genau studieren.

Optionen Los hervorzuheben

Viele Auktionshäuser bieten die Möglichkeit an, dass man sein Los besonders hervorhebt (z.B. durch Fettschrift, Galeriesicht, Top-Angebot auf Startseite usw.). Diese Zusatzoptionen kosten zusätzliche Gebühren, auch wenn das Los nicht weggeht.
Daher lohnt sich so was nur bei größeren Losen, aber da kann es durchaus mehr Geld einbringen.
Sehr lohnenswert bei teuren Losen aber oft sehr teuer ist das Einstellen in den Topkategorien. Wenn man z.B. ein teures Los hat, das begehrt ist, bietet sich eine Kombination aus Einstellen in eine Topkategorie, Galerievorschau und Ausruf zu 1 EUR an. Das lockt meist viele Interessenten an und jubelt das Los hoch. Allerdings ist das nichts für schwache Nerven also Verkäufer die auf Nummer sicher gehen wollen.
 

Ihre Zahlungsbedingungen

Vorkasse wird heute allgemein von den Käufern akzeptiert. Das ist für Sie der sicherste Weg an Ihr Geld zu kommen. Sie sollten das aber in Ihrer Losbeschreibung mit angeben.
Es wird auch akzeptiert, dass der Käufer für das Porto aufkommt. Es ist gut, wenn Sie gleich mit in der Losbeschreibung angeben, wie viel Porto Sie haben wollen. 
Bei den Auktionsgebühren dagegen sind die Käufer geteilter Meinung, ob sie dafür auch aufkommen sollen. Im Zweifelsfall Kosten teilen lassen und auch in der Losbeschreibung darauf hinweisen.

Versand der Lose

Nachdem die Bezahlung eingegangen ist, sollten Sie das Los möglichst schnell zum Käufer senden und Ihn positiv bewerten und hoffen, dass er auch sie positiv bewertet ( :-) ist meist der Fall) . 
Wenn sie Stammkunden aufbauen wollen, sind wie immer zufriedene Kunden der beste Weg dazu.

Wie gehe ich mit Käufern um, die sich mit der Zahlung Zeit lassen?

Mahnen Sie zuerst die Zahlung mindestens 1-2 mal per E-Mail an, bevor Sie vorzeitig eine negative Bewertung vergeben, denn der Käufer kann sich bei den meisten Auktionshäusern ob gerechtfertigt oder nicht mit einer negativen Bewertung als Retourkutsche seinerseits wehren und schon haben Sie das Makel einer negativen Bewertung. 
Viele Käufer steigern außerdem bei so vielen Losen mit, dass sie auch mal den Überblick verlieren und eine Zahlung einfach nur vergessen.

Wird auf E-Mails nicht reagiert, kann manchmal ein Brief per Post weiterhelfen. Es kann ja sein, dass der Computer des Käufers seinen Geist aufgegeben hat oder der Käufer z.B. im Krankenhaus liegt und ein Verwandter zwar die Post liest aber nicht die E-Mails.

Was mache ich mit den ganz hartnäckigen Fällen?

Ein guter Weg ist bei hartnäckigen Zahlungsverweigerern diese beim Auktionator "anzuschwärzen". Fällt der nämlich zu oft negativ auf, fliegt er raus und treibt sein Unheil dann wenigstens nur noch anderswo.
Häufig haben Sie auch die Möglichkeit bestimmte "Kandidaten" von ihren Auktionslosen auszuschließen. Bei den schwarzen Schafen sollten Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. So machen diese nur einmal bei Ihnen Ärger.
:-) Die schwarzen Schafe sind übrigens bei weitem nicht so weit verbreitet, wie man vielleicht anfangs glauben mag.

Wie mache ich meine Lose zusätzlich publik? Wie betreibe ich ein Marketing für meine Lose?

Wenn Sie eine eigene Homepage haben, wo Sie z.B. ihr Sammelgebiet vorstellen, sollten Sie über einen Link auf Ihre Auktionen hinweisen.
Häufig haben größere Auktionshäuser auch "Cafes" oder "Foren", wo Sie auf Ihre Lose hinweisen können.
Bereits bekannte Kunden können Sie per E-Mail auf Ihre Einlieferung hinweisen.

:-) Aber nun viel Spaß und Erfolg beim prickelnden Vergnügen eigene Lose zu versteigern...

Anmeldung bei Online-Auktionen / Online - Auktionatoren

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Tipps von ebay zum Thema "Mit ebay zum erfolgreichen Unternehmer"

ricardo.de www.hood.de 
auXion www.versteigern.de
Viele weitere Auktionshäuser bei sammler.com  

 

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